ARCHIV

COVID-19

30. August 2020|

Wir starten im September in die Herbstsaison 2020 und werden den geänderten Rahmenbedingungen Rechnung tragen.

Gewaltschutz-EV nach Einsperren und Drohungen: Kommt es auf Dauer und „Üblichkeit“ an?

30. August 2020|

Der Mann sperrte die Frau für einen (nicht genauer feststellbaren) Zeitraum zwischen 10 Minuten und eineinhalb Stunden ein und äußerte seine Haltung, dass man kaputtmachen sollte, was einen kaputtmacht. Im Verfahren über die Erlassung einer Einstweiligen Verfügung nach den §§ 382b, 382e EO qualifizierte das Erstgericht seine Aussagen als „milieubedingte Unmutsäußerungen“ und wies den Sicherungsantrag der Frau ab.

COVID-19

16. April 2020|

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und im Einklang mit dem von der Bundesregierung vorerst bis 30. Juni 2020 angeordneten Veranstaltungsverbot können in den kommenden Wochen keine Z!FF-Seminare stattfinden.

COVID-19

01. April 2020|

Wir wollen in Anbetracht der erforderlichen Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus einen Beitrag leisten und werden bis Ende April 2020 keine Seminare durchführen.

Die rare Härte im Scheidungsrecht

14. Februar 2020|

Nach § 55 Abs. 2 EheG ist dem Scheidungsbegehren auch nach einer mehr als drei Jahre dauernden Aufhebung der häuslichen Gemeinschaft auf Antrag des beklagten Ehepartners nicht stattzugeben, wenn der Ehepartner, der die Scheidung begehrt, die Zerrüttung allein oder überwiegend verschuldet hat und den beklagten Ehepartner die Scheidung härter träfe als den klagenden Ehepartner die Abweisung der Scheidungsklage.

Weniger Kontakt – mehr Unterhalt?

02. Dezember 2019|

Ein Elternteil lebt von seinem Kind getrennt und übt das Kontaktrecht nur in einem „unterdurchschnittlichen“ Umfang aus – muss er mehr Kindesunterhalt zahlen?

Obsorge beider Eltern über Staatsgrenzen hinweg?

04. November 2019|

Die Mutter ist Norwegerin, der Vater Österreicher. Die Eltern trennten sich noch vor der Geburt ihrer mittlerweile zwei Jahre alten Tochter. Der Vater beantragte drei Tage nach der Geburt des Kindes, ihm die alleinige Obsorge zu übertragen, hilfsweise die gemeinsame Obsorge mit hauptsächlicher Betreuung durch ihn anzuordnen. Die Mutter lehnte die beiderseitige Obsorge ab, lebt nach wie vor in Wien und plant eine Rückkehr nach Norwegen.