Seminarreihe
Systemische Interventionen für Jurist:innen

Mittwoch, 28. September, 5. Oktober und 12. Oktober 2022, 16.00 bis 20.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Karin Steiner-Pigisch & Dr. Friedrich Schwarzinger
Kosten: 450,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Das dreiteilige Seminar bietet eine vertiefende Erweiterung der Beratungskompetenz mit systemischen Interventionen im Rahmen juristischer Tätigkeiten und praxiserprobte Anleitungen zur Ausweitung des eigenen Handlungsspielraums in der Beratungs- und/oder Verhandlungssituation.

Weitere Schwerpunkte des Seminars sind die Grundlagen systemischer Gesprächsführung, die Vermittlung ihrer Stärken gerade auch für den juristischen Arbeitskontext, wesentliche Aspekte der Auftragsklärung, die Arbeit mit der Zeitachse sowie der konfliktreduzierende Umgang mit Klient:innen, die ein erhöhtes Verstrickungspotenzial aufweisen.

Die drei Module unserer Seminarreihe „Systemische Interventionen für Jurist:innen“ richten sich an zahlreiche Berufsgruppen:

  • Rechtsanwält:innen und Rechtsanwaltsanwärter:innen
  • Richter:innen
  • Mediator:innen
  • Notar:innen
  • Ehe- und Familienberater:innen
  • Juristische Mitarbeiter:innen von Familienberatungsstellen
  • Juristische Mitarbeiter:innen in Kinderschutzeinrichtungen und Gewaltschutzzentren
  • Jurist:innen aus verwandten Arbeitsbereichen

Die Seminarreihe ist aufbauend konzipiert und kann nur gesamt gebucht werden.

Details zu Inhalt und Ablauf entnehmen Sie bitte dem Programmflyer.

Programmflyer (pdf)

Die eingebrachte Ehewohnung in der nachehelichen Aufteilung

Donnerstag, 20. Oktober 2022, 15.30 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 125,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Z!FF bietet ab Juni 2022 ein neues Seminarformat an: Z!FF Flash – zweieinhalb Stunden kompakte, vertiefende und anwendungsbezogene Informationen über neue OGH-Entscheidungen zu einem ausgewählten Themenbereich und ihre Bedeutung für die Gerichts- und Beratungspraxis. Kurz, intensiv & topaktuell!

Im Zentrum unseres zweiten Flash-Seminars steht die eingebrachte Ehewohnung in der Vermögensauseinandersetzung nach der Ehescheidung:

  • Was macht eine Immobilie zur „Ehewohnung“ und wann gilt sie als in die Ehe eingebracht?
  • In welchen Fällen ist ein Ehepartner auf die Weiterbenützung der eingebrachten Ehewohnung im Sinn des § 82 Abs. 2 EheG „angewiesen“ und welcher Zeitpunkt ist für diese Beurteilung maßgebend?
  • Wann hat ein Kind an der Weiterbenützung der Ehewohnung einen „berücksichtigungswürdigen Bedarf“? Endet das aufteilungsrechtlich relevante Bedürfnis des Kindes mit seiner Volljährigkeit?
  • Welche Bedeutung haben Billigkeitsgebot, Beitragsgedanke und Bewahrungsgrundsatz im Zusammenhang mit einer eingebrachten Ehewohnung im Aufteilungsverfahren?
  • Welche Rechtsfolgen hat die „Einbeziehung“ einer eingebrachten Ehewohnung?
  • Wie ist vorzugehen, wenn die während der Ehegemeinschaft bewirkte Wertsteigerung der Wohnung im Vergleich zum Wert des Eingebrachten überwiegt?
  • Wie sind Aufwendungen der Ehepartner auf eine eingebrachte Ehewohnung im Rahmen der Aufteilung zu berücksichtigen?
  • Wie ist eine während ehelicher Gemeinschaft erfolgte Kredittilgung für eine in die Ehe eingebrachte, aber fremdfinanzierte Ehewohnung aufteilungsrechtlich zu behandeln? Und: Kann der andere Ehepartner bei Verbleib der dann unbelasteten Wohnung beim einbringenden Ehepartner eine Ausgleichszahlung erlangen?
Programm-Flyer (pdf)

Die eingebrachte Ehewohnung in der nachehelichen Aufteilung – Wiederholung

Dienstag, 25. Oktober 2022, 15.30 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 125,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Z!FF bietet ab Juni 2022 ein neues Seminarformat an: Z!FF Flash – zweieinhalb Stunden kompakte, vertiefende und anwendungsbezogene Informationen über neue OGH-Entscheidungen zu einem ausgewählten Themenbereich und ihre Bedeutung für die Gerichts- und Beratungspraxis. Kurz, intensiv & topaktuell!

Im Zentrum unseres zweiten Flash-Seminars steht die eingebrachte Ehewohnung in der Vermögensauseinandersetzung nach der Ehescheidung:

  • Was macht eine Immobilie zur „Ehewohnung“ und wann gilt sie als in die Ehe eingebracht?
  • In welchen Fällen ist ein Ehepartner auf die Weiterbenützung der eingebrachten Ehewohnung im Sinn des § 82 Abs. 2 EheG „angewiesen“ und welcher Zeitpunkt ist für diese Beurteilung maßgebend?
  • Wann hat ein Kind an der Weiterbenützung der Ehewohnung einen „berücksichtigungswürdigen Bedarf“? Endet das aufteilungsrechtlich relevante Bedürfnis des Kindes mit seiner Volljährigkeit?
  • Welche Bedeutung haben Billigkeitsgebot, Beitragsgedanke und Bewahrungsgrundsatz im Zusammenhang mit einer eingebrachten Ehewohnung im Aufteilungsverfahren?
  • Welche Rechtsfolgen hat die „Einbeziehung“ einer eingebrachten Ehewohnung?
  • Wie ist vorzugehen, wenn die während der Ehegemeinschaft bewirkte Wertsteigerung der Wohnung im Vergleich zum Wert des Eingebrachten überwiegt?
  • Wie sind Aufwendungen der Ehepartner auf eine eingebrachte Ehewohnung im Rahmen der Aufteilung zu berücksichtigen?
  • Wie ist eine während ehelicher Gemeinschaft erfolgte Kredittilgung für eine in die Ehe eingebrachte, aber fremdfinanzierte Ehewohnung aufteilungsrechtlich zu behandeln? Und: Kann der andere Ehepartner bei Verbleib der dann unbelasteten Wohnung beim einbringenden Ehepartner eine Ausgleichszahlung erlangen?
Programm-Flyer (pdf)

Kindschaftsrecht
für Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialbereich

Montag, 7. November 2022, 9.30 bis 16.30 Uhr

Location: Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 180,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Fachkräfte in psychosozialen, therapeutischen und sozialarbeiterischen Bereichen, in Gesundheitsberufen und in pädagogischen Arbeitsfeldern sind im Rahmen ihrer Tätigkeit häufig mit kindschaftsrechtlichen Fragestellungen konfrontiert:

Wer ist mit der Obsorge betraut und wie können Obsorgeverhältnisse geändert werden?
Wer bestimmt über medizinische Behandlungen von Kindern?
Welche Kontaktrechte stehen Eltern zu und unter welchen Voraussetzungen können sie eingeschränkt oder ausgesetzt werden? Was ist der Unterschied zwischen Besuchsbegleitung und Besuchsmittlung?
In welchem Umfang haben Eltern Informations- und Auskunftsansprüche?
Welche Gefahrenlage rechtfertigt die Herausnahme von Kindern aus ihren Familien? Was bedeutet die Obsorgeausübung durch den Kinder- und Jugendhilfeträger? Wann kommt eine Rückführung von Kindern in ihre Herkunftsfamilien in Betracht?
Was ist eine Vereinbarung über die Unterstützung der Erziehung und welche Rechtsfolgen sind mit ihr verbunden?
Haben Geschwister und Großeltern Kontaktrechte?
Wie läuft ein Gerichtsverfahren über die Obsorge und das Kontaktrecht ab? Welche Stellung haben Kinder im Verfahren und welche Bedeutung kommt ihrer Meinungsäußerung zu?
Welche Funktionen haben Kinderbeistand und Familiengerichtshilfe?
Unter welchen Voraussetzungen können Gerichte Eltern zu Erziehungsberatung oder Informationsgesprächen über Mediation verpflichten?
Wann und wie ist eine Gefährdungsmeldung an die Kinder- und Jugendhilfe zu erstatten?
Welche grundlegenden Leitlinien gelten für die Bemessung des Kindesunterhalts?

In diesem Seminar werden die Teilnehmer:innen aus Gesundheits- und Sozialberufen anwendungsbezogenes Wissen über Obsorge, Kontaktrechte, Gerichtsverfahren und Unterhaltsbemessung erwerben und dadurch für ihre beruflichen Bereiche mehr Sicherheit im Umgang mit diesen Themen erlangen.

Programmflyer (pdf)

Sozialversicherungsrechtliche Folgen der Ehescheidung

Donnerstag, 17. November 2022, 15.30 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 125,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

ZiFF bietet seit Juni 2022 ein neues Seminarformat an: ZiFF Flash – zweieinhalb Stunden kompakte, vertiefende und anwendungsbezogene Informationen über neue OGH-Entscheidungen zu einem ausgewählten Themenbereich und ihre Bedeutung für die Gerichts- und Beratungspraxis. Kurz, intensiv & topaktuell!

Familienrecht und Sozialversicherungsrecht sind mitunter eng miteinander verknüpft: Mit der Eheschließung entstehen sozialversicherungsrechtliche Ansprüche, etwa auf Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie Witwen- bzw. Witwerpension. In der Scheidungssituation ist die Aufklärung über die Rechtsfolgen wesentlich, die Rechtslage komplex und die Judikatur zahlreich.

Im Zentrum unseres dritten Flash-Seminars stehen daher sozialversicherungsrechtliche Folgen der Ehescheidung und besonders wichtige Inhalte eines Beratungsgesprächs über diese Thematik:

  • Welche unterschiedlichen Auswirkungen haben die verschiedenen Scheidungsformen auf sozialversicherungsrechtliche Ansprüche?
  • Welche Voraussetzungen müssen für die Erlangung einer Witwen- bzw. Witwerpension nach Auflösung der Ehe erfüllt sein und in welcher Höhe gebührt eine solche Pension?
  • Welchen Anforderungen muss ein Scheidungsvergleich als Grundlage für pensionsrechtliche Ansprüche entsprechen? Genügt der Verweis auf einen gesetzlichen Unterhaltsanspruch?
  • Besteht ein Anspruch auf Witwen-/Witwerpension, wenn anlässlich der Scheidung eine Unterhaltsleistung nur für den Fall der Not vereinbart wurde?
  • Gebührt eine Witwen-/Witwerpension, wenn der geschiedene Ehepartner nach Ablauf einer befristeten Unterhaltsverpflichtung freiwillig weiterhin Unterhalt zahlt?
  • Was gilt, wenn nach Vereinbarung einer Unterhaltsabfindung mit Teilzahlungen der zahlungspflichtige Ehepartner noch vor der letzten Rate stirbt?
  • Ist die Zahlung der Unterhaltsbeiträge Voraussetzung für eine Witwen-/ Witwerpension nach der Ehescheidung oder genügt ein titulierter Unterhaltsanspruch?
  • Kann ein während aufrechter Ehe gefälltes Unterhaltsurteil Grundlage für eine Witwen-/Witwerpension nach der Scheidung sein?
  • In welchen Fällen ist eine tatsächliche Unterhaltsleistung nach Auflösung der Ehe pensionsrechtlich einem Unterhaltstitel gleichzusetzen?
  • Welche Antragsfristen sind für die freiwillige Selbst- bzw. Weiterversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung zu beachten?
  • Müssen unterhaltspflichtige Ex-Ehepartner den Unterhaltsberechtigten die Beiträge zur freiwilligen Versicherung ersetzen?
  • Unter welchen Voraussetzungen ist ein sog. Pensionssplitting möglich?
Programm-Flyer (pdf)

Sozialversicherungsrechtliche Folgen der Ehescheidung – Wiederholung

Mittwoch, 30. November 2022, 15.30 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 125,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

ZiFF bietet seit Juni 2022 ein neues Seminarformat an: ZiFF Flash – zweieinhalb Stunden kompakte, vertiefende und anwendungsbezogene Informationen über neue OGH-Entscheidungen zu einem ausgewählten Themenbereich und ihre Bedeutung für die Gerichts- und Beratungspraxis. Kurz, intensiv & topaktuell!

Familienrecht und Sozialversicherungsrecht sind mitunter eng miteinander verknüpft: Mit der Eheschließung entstehen sozialversicherungsrechtliche Ansprüche, etwa auf Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie Witwen- bzw. Witwerpension. In der Scheidungssituation ist die Aufklärung über die Rechtsfolgen wesentlich, die Rechtslage komplex und die Judikatur zahlreich.

Im Zentrum unseres dritten Flash-Seminars stehen daher sozialversicherungsrechtliche Folgen der Ehescheidung und besonders wichtige Inhalte eines Beratungsgesprächs über diese Thematik:

  • Welche unterschiedlichen Auswirkungen haben die verschiedenen Scheidungsformen auf sozialversicherungsrechtliche Ansprüche?
  • Welche Voraussetzungen müssen für die Erlangung einer Witwen- bzw. Witwerpension nach Auflösung der Ehe erfüllt sein und in welcher Höhe gebührt eine solche Pension?
  • Welchen Anforderungen muss ein Scheidungsvergleich als Grundlage für pensionsrechtliche Ansprüche entsprechen? Genügt der Verweis auf einen gesetzlichen Unterhaltsanspruch?
  • Besteht ein Anspruch auf Witwen-/Witwerpension, wenn anlässlich der Scheidung eine Unterhaltsleistung nur für den Fall der Not vereinbart wurde?
  • Gebührt eine Witwen-/Witwerpension, wenn der geschiedene Ehepartner nach Ablauf einer befristeten Unterhaltsverpflichtung freiwillig weiterhin Unterhalt zahlt?
  • Was gilt, wenn nach Vereinbarung einer Unterhaltsabfindung mit Teilzahlungen der zahlungspflichtige Ehepartner noch vor der letzten Rate stirbt?
  • Ist die Zahlung der Unterhaltsbeiträge Voraussetzung für eine Witwen-/ Witwerpension nach der Ehescheidung oder genügt ein titulierter Unterhaltsanspruch?
  • Kann ein während aufrechter Ehe gefälltes Unterhaltsurteil Grundlage für eine Witwen-/Witwerpension nach der Scheidung sein?
  • In welchen Fällen ist eine tatsächliche Unterhaltsleistung nach Auflösung der Ehe pensionsrechtlich einem Unterhaltstitel gleichzusetzen?
  • Welche Antragsfristen sind für die freiwillige Selbst- bzw. Weiterversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung zu beachten?
  • Müssen unterhaltspflichtige Ex-Ehepartner den Unterhaltsberechtigten die Beiträge zur freiwilligen Versicherung ersetzen?
  • Unter welchen Voraussetzungen ist ein sog. Pensionssplitting möglich?
Programm-Flyer (pdf)

Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern
Ursachen – Auswirkungen – Prävention

Mittwoch, 14. Dezember 2022, 9.00 bis 17.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck & Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA
Kosten: 180,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Im Zentrum dieses Seminars stehen tiefenpsychologische Grundlagen zum Verständnis der Situation des Kindes im Kontaktrechtsstreit seiner Eltern und zur großen Bedeutung, dem Kind die Eltern zu erhalten, die Judikatur zu Verhaltenspflichten der Eltern sowie zur kindlichen Kontaktverweigerung und Lösungsansätze für aussichtslos scheinende Fälle.
Welche Auswirkungen hat es, wenn das Kind tatsächlich in den Mittelpunkt gestellt wird? Welche (bewussten oder unbewussten) Motive und Triebfedern der Eltern werden bei Kontaktverweigerung wirksam? Wie verändert sich die Wahrnehmung der Kinder in Abhängigkeit von Altersstufen? Warum muss aus entwicklungspsychologischer Sicht die Bindungsfürsorge – über die bloße Bindungstoleranz hinaus – das Ziel sein? Welche Umstände können einen vorläufigen Ausschluss des Kontaktrechts rechtfertigen? Und: Welche Konzepte können Veränderungen bewirken, wenn die rechtlichen Instrumente an ein Ende gelangen?

Programmflyer (pdf)

Jahresrückblick Familienrecht Oberösterreich
Die wichtigsten Entscheidungen aus der OGH-Judikatur des Jahres 2022

Montag, 23. Jänner 2023, 9.30 bis 17.30 Uhr

Location: Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 240,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Für viele ein schon vertrauter Start ins neue familienrechtliche Jahr: der Jahresrückblick mit Mag.a Susanne Beck. Im Mittelpunkt des Seminars steht auch heuer die aktuelle Rechtsprechung zum Familienrecht mit einer kompakten und praxisorientierten Darstellung der wichtigsten Entscheidungen aus der Judikatur des Obersten Gerichtshofes.

Keep up to date!

Programmflyer (pdf)

Jahresrückblick Familienrecht Wien
Die wichtigsten Entscheidungen aus der OGH-Judikatur des Jahres 2022

Donnerstag, 2. Februar 2023, 9.00 bis 17.00 Uhr

Location: Palais Strudlhof, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 240,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Für viele ein schon vertrauter Start ins neue familienrechtliche Jahr: der Jahresrückblick mit Mag.a Susanne Beck. Im Mittelpunkt des Seminars steht auch heuer die aktuelle Rechtsprechung zum Familienrecht mit einer kompakten und praxisorientierten Darstellung der wichtigsten Entscheidungen aus der Judikatur des Obersten Gerichtshofes.

Keep up to date!

Programmflyer (pdf)

Individuelle Seminare

In begrenztem Umfang bieten wir Inhouse-Seminare mit Mag.a Susanne Beck für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinder- und Jugendhilfeträgers, der
Familiengerichtshilfe und Kinderschutzeinrichtungen an. Themenwünsche und mögliche Inhalte senden Sie bitte an office@ziff.at.