Hochstrittige Kontaktrechte

Dienstag, 23. April 2024, 13.00 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck & Ass.-Prof.in Dr.in Sabine Völkl-Kernstock
Kosten: 240,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Hochkonflikthafte Trennungen von Eltern sind für die betroffenen Kinder besonders belastend. Wenn Eltern nach einer Trennung oder Ehescheidung im Umgang miteinander hochstrittige Verhaltensweisen zeigen und das Auseinanderfallen der Familie über einen längeren Zeitraum nicht ohne Schädigung des Kindeswohls bewältigen können, werden meistens auch das Kontaktrecht und damit die Frage, wie eine Beziehung des Kindes zum zweiten Elternteil weiterhin gelebt werden kann, zum Konfliktpunkt. Dabei sind viele Eltern derart in chronische Streitigkeiten und ein feindselig gewordenes Klima zwischen ihnen verstrickt, dass sie ihre Kinder aus dem Blick verlieren und diese nicht mehr angemessen unterstützen können. Dadurch stellen hochstrittige Eltern eine besondere Herausforderung in der Beratungs- und Gerichtspraxis dar, und die Folgen ihrer lange andauernden Konflikte für die Entwicklung der betroffenen Kinder sind massiv.

Im Mittelpunkt unseres Seminars zu Kontaktrechten in hochstrittigen Trennungsfamilien stehen folgende Themen:

  • Zur Bedeutung des Beziehungserhalts zwischen dem Kind und seinen Eltern
  • Welche Faktoren lösen ein hochkonflikthaftes Verhalten von Eltern im Kontext von Trennungen aus und weshalb halten Eltern am Konflikt fest?
  • Besonderheiten der Kontaktstreitigkeiten bei elterlicher Hochstrittigkeit und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder im anhaltenden Konfliktgeschehen
  • Das Grundrecht auf regelmäßige Eltern-Kind-Kontakte und die rechtlichen Voraussetzungen für ihre Einschränkung mit Gerichtsbeschluss
  • Was bedeutet „Bindungstoleranz“ und sind Eltern ohne Bindungstoleranz erziehungsfähig?
  • Welche Konsequenzen hat das Fehlen einer hinreichenden Bindungstoleranz im Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren?
  • Gutachterliche Diagnostik der Erziehungs- und Kontaktfähigkeit in Gerichtsverfahren
  • Ist die chronische Hochstrittigkeit von Eltern ein Grund für die Aussetzung des Kontaktrechts?
  • Besuchsbegleitung bei hochkonflikthaften Elternbeziehungen und Eltern-Kind-Entfremdung?
  • Kontaktverweigerung des Kindes als Bewältigungsversuch im Loyalitätskonflikt?
  • Welche Unterstützungsangebote für ein Kind sind bei einem Kontaktabbruch indiziert? Und: Soll es „Kontaktabbruch“ heißen?
  • Mögliche Interventionen zur Konfliktreduzierung & ihre Grenzen

Verfahrensrecht in der Kinder- und Jugendhilfe

Montag, 6. Mai 2024, 9.00 bis 17.00 Uhr

Veranstalter: Kinder- und Jugendhilfe Vorarlberg
Location: Schloss Hofen, Lochau
Vortragende: Mag.a Susanne Beck

Abstammungsrecht & Kindesunterhalt – Neue Judikatur und wirksame Praxistipps zur Rechtsdurchsetzung

Dienstag, 7. Mai 2024, 9.00 bis 17.00 Uhr

Veranstalter: Kinder- und Jugendhilfe Vorarlberg
Location: Schloss Hofen, Lochau
Vortragende: Mag.a Susanne Beck

Verfahrensrecht in der Kinder- und Jugendhilfe

Mittwoch, 8. Mai 2024, 9.00 bis 17.00 Uhr

Veranstalter: Kinder- und Jugendhilfe Vorarlberg
Location: Landhaus, Bregenz
Vortragende: Mag.a Susanne Beck

Erfolgsregeln für die Gesprächsführung in der Rechtsberatung
Wirksame Fragen im Klientenkontakt

Mittwoch, 15. Mai 2024, 15.00 bis 19.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Karin Steiner-Schwarzinger & Dr. Friedrich Schwarzinger
Kosten: 240,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Die Begleitung und Beratung von Menschen mit rechtlichen Problemstellungen erfordert nicht nur profunde juristische Kenntnisse, sondern auch eine gelingende Kommunikation im Klientenkontakt. Diese dient nicht nur der zielorientierten Informationsbeschaffung, sondern kann es Klient:innen ermöglichen, in einer Konfliktsituation, in die sie völlig verfangen sind und die sie als verfahren und fast ausweglos erleben, ihren Blickwinkel zu erweitern und neue Perspektiven und damit neue Ideen und Lösungen zu entwickeln. Dabei kommt verschiedenen, an die jeweiligen Situationen angepassten Fragetechniken besondere Bedeutung für eine erfolgreiche Gestaltung der Rechtsberatung zu.

Das Seminar bietet eine vertiefende Erweiterung der Beratungskompetenz sowie praxiserprobte Anleitungen für die Gesprächsführung im juristischen Arbeitskontext und ist als Fortbildung im Sinn des Zivilrechts-Mediations-Gesetzes anrechenbar.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen folgende Inhalte:

  • Effiziente Klärung des Zieles der rechtlichen Beratung und Vertretung
  • Entscheidende Vorteile, die sich aus der Erarbeitung eines Zieles für den Beratungsprozess ergeben
  • Vergleich der Auswirkungen unterschiedlicher Vorgangsweisen anhand von Fallbeispielen
  • Darstellung verschiedener Fragetechniken und der sich daraus ergebenden erweiternden Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten
  • Welche Überzeugungen und Haltungen der Rechtsberater:in erhöhen die Selbstverantwortung und Autonomie der Klient:innen?

Fortbildung gemäß § 20 ZivMediatG

ziff flash

Treffsichere Formulierung und effektive Durchsetzung von
Kontaktrechtsregelungen

Mittwoch, 22. Mai 2024, 14.00 bis 16.30 Uhr

Location: Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 150,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Das Seminarformat ZiFF Flash bietet zweieinhalb Stunden kompakte, vertiefende und anwendungsbezogene Informationen über besonders wesentliche OGH-Entscheidungen zu einem ausgewählten Themenbereich und ihre Bedeutung für die Gerichts- und Beratungspraxis. Kurz, intensiv & topaktuell!

Im Zentrum des Zusatztermins zu unserem Flash-Seminar über Kontaktrechtsregelungen stehen ihre Formulierung und ihre Durchsetzung mit Zwangsmitteln:

  • Welche Kriterien sind für die heikle Entscheidung zwischen einer für ein Vollzugsverfahren hinreichend bestimmten Kontaktrechtsregelung und einer flexibleren Formulierung zu beachten?
  • Welche Inhalte muss eine Kontaktrechtsregelung jedenfalls umfassen, damit sie mit Zwangsmitteln durchgesetzt werden kann?
  • Setzt der Vollzug einer Vereinbarung oder eines Gerichtsbeschlusses über das Kontaktrecht eine Bestimmung des Übergabeorts voraus?
  • Inwieweit besteht eine Verpflichtung des (hauptsächlich) betreuenden Elternteils, die Beziehung des Kindes zum getrennt lebenden Elternteil zu fördern und das Zustandekommen von Kontakten zu unterstützen?
  • Mit welchen Zwangsmitteln können Kontaktrechtsregelungen durchgesetzt werden? Müssen Zwangsmaßnahmen zunächst angedroht werden? Ist die Höhe einer Geldstrafe vom Einkommen des betreuenden Elternteils abhängig?
  • Welche Auswirkungen haben geänderte Umstände auf einen Rechtstitel über das Kontaktrecht? Wann darf ein Beschluss oder eine Vergleich aus dem Vorverfahren trotz mittlerweile erfolgter Neuregelung des Kontaktrechts weiterhin durchgesetzt werden?
  • In welchen Fällen hat der Vollzug eines rechtswirksamen Titels über das Kontaktrecht ausnahmsweise zu unterbleiben?
  • Wie kann ein Kontaktrecht gegen den Elternteil, der mit dem Kind nicht im gemeinsamen Haushalt lebt, durchgesetzt werden?
  • Mindern die Kosten der Kontaktrechtsausübung die Zahlungsverpflichtung für den Kindesunterhalt?

Alles, was Recht ist
Rechtliche Grundlagen für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen & ihren Familien

Mittwoch, 12. Juni 2024 & Donnerstag, 13. Juni 2024, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

Veranstalter: Akademie Burgenland
Location: FH Burgenland, 7000 Eisenstadt, Campus 1
Vortragende: Mag.a Susanne Beck

Kindliche Sexualität
Ganz normal oder Grund zur Sorge?

Donnerstag, 20. Juni 2024, 14.00 bis 17.30 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck & Mag.a Barbara Khalili-Langer
Kosten: 180,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Ziele dieser Fortbildung sind die Steigerung der Handlungskompetenz im Umgang mit kindlicher Sexualität, die Vertiefung der Kenntnisse zur ausreichend verlässlichen Einschätzung von sexuellen Verhaltensweisen eines Kindes im beruflichen Alltag sowie die Erlangung größerer Sicherheit im Umgang mit diesen Themen in der Beratungs- und Vertretungssituation.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen daher folgende Inhalte:

  • Was ist kindliche Sexualität und wie unterscheidet sie sich von der Erwachsenensexualität?
  • Ausdrucksformen kindlicher Sexualität in unterschiedlichen Altersstufen
  • Körpererkundungs- oder Doktorspiele: Altersangemessen oder auffällig?
  • Grundsätze für den pädagogischen Umgang mit der kindlichen Sexualität: Welche Botschaften sollen dem Kind vermittelt werden und wann ist ein Eingreifen der Bezugsperson wichtig?
  • Ist sexualisiertes kindliches Verhalten oder auch die Darstellung sexueller Inhalte in Kinderzeichnungen als Hinweis auf sexuellen Missbrauch zu interpretieren?
  • Welche sexuellen Auffälligkeiten rechtfertigen eine Gefährdungsmeldung an den Kinder- und Jugendhilfeträger oder Antragstellungen im Pflegschaftsverfahren – und welche nicht?
  • Strafrechtliche Bezüge des sexuellen Verhaltens zwischen Kindern

Erziehungsberatung im Hochkonflikt

Donnerstag, 27. Juni 2024, 13.00 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck & Ass.-Prof.in Dr.in Sabine Völkl-Kernstock
Kosten: 240,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Hochstrittige Elternbeziehungen unterscheiden sich erheblich von streitenden Eltern – vor allem dadurch, dass hochstrittige Eltern die Bedürfnisse ihrer Kinder regelmäßig aus dem Blick verlieren und diese für sie daher nicht mehr handlungsleitend sind. Hochstrittige Eltern tendieren dazu, bedeutsame Wünsche ihrer Kinder nicht mehr zu beachten und deren Äußerungen zu überhören. Hochstrittige Eltern sind häufig nicht mehr in der Lage, für beide akzeptable Lösungen für ihre Kinder zu finden und gemeinsame Entscheidungen zu treffen, sondern neigen dazu, ihre Sichtweisen durch die Einbeziehung von Gerichten und Fachkräften aus beratenden oder therapeutischen Arbeitsfeldern durchzusetzen und Allianzen im Kampf gegen den anderen Elternteil zu suchen. Hochstrittige Eltern erwarten von Fachkräften Unterstützung gegen den anderen Elternteil und werten diese als Verbündete des anderen ab, falls sie ihre Auffassungen nicht teilen.

Aus vielen Gründen müssen für eine wirksame und kindernutzenorientierte Erziehungsberatung im Kontext von hochstrittigen Elternsystemen die Beratungsziele, das Setting und die angewendeten Interventionsformen angepasst werden.

Im Mittelpunkt unseres Seminars stehen daher folgende Themen:

  • Auswirkungen der hochstrittigen Konfliktaustragung auf das Erleben der Eltern, ihr Erziehungsverhalten und ihre Konfliktlösungsfähigkeiten
  • Spezifische Konsequenzen der Hochstrittigkeit für die Arbeit mit betroffenen Eltern
  • Aufgaben und Ziele der Erziehungsberatung in einem Zwangskontext
  • Die aktuelle Rechtsprechung zur gerichtlich angeordneten Erziehungsberatung nach § 107 Abs. 3 AußStrG
  • Welche Anpassung des Settings und welche Weiterentwicklung der Methoden ist für eine Erziehungsberatung mit hochstrittigen Eltern zur Entlastung der Kinder erforderlich?
  • Wie können die positiven Anteile der Eltern-Kind-Beziehung in der Beratung wiederhergestellt werden?
  • Möglichkeiten und Grenzen der Beratungsarbeit mit hochstrittigen Eltern
  • Umgang der Erziehungsberater:innen und des Gerichts mit einer Verweigerungshaltung von Eltern in der Beratung und mit Versuchen, Fachkräfte in die familiäre Konfliktdynamik hineinzuziehen
  • Einschränkung der Obsorge durch die Auflage der Absolvierung einer Erziehungsberatung gemäß § 181 ABGB?
  • Wer zahlt die angeordnete Erziehungsberatung? Überlegungen zu einer heiklen Judikaturlinie

Aktuelles Kindschaftsrecht

Donnerstag, 19. September 2024, 9.30 bis 16.30 Uhr

Location: Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 280,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Was ist neu im Kindschaftsrecht, was besonders aktuell? Welche Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes lassen sich in bisherige Judikaturlinien gut einfügen, welche erfordern neue Überlegungen und Differenzierungen? Welche Gesichtspunkte erhalten in Beratungssituationen zusätzliches Gewicht?

Die Auswahl der Seminarthemen orientiert sich an der Entwicklung der OGH-Rechtsprechung. Ihre Inhalte und Konsequenzen für die Arbeit im Familienrecht werden anschaulich und praxisnah erläutert.

Die Schwerpunkte der Veranstaltung werden daher im Mai 2024 auf der Website des Z!FF bekannt gegeben.

Keep up to date!

Kinder psychisch kranker Eltern

Mittwoch, 9. Oktober 2024, 14.00 bis 18.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Monika Aichhorn & Mag.a Susanne Beck
Kosten: 240,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Psychische Erkrankungen von Eltern haben gravierende Auswirkungen auf die Familiendynamik und die Erziehungskompetenz und stellen für die Entwicklung der betroffenen Kinder einen erheblichen Risikofaktor dar. Die Arbeit mit psychisch kranken Eltern, die Gefährdungseinschätzung für ihre Kinder, wirksame Präventionsmaßnahmen zu deren Schutz und dringende Interventionen im Bedarfsfall erfordern von Fachkräften umfangreiches Wissen und einen sicheren Umgang mit den besonderen Herausforderungen, die mit psychischen Erkrankungen von Eltern und den daraus resultierenden Folgen verbunden sind.

Im Mittelpunkt unseres Seminars stehen daher folgende Themen:

  • Welche psychischen Erkrankungen von Eltern belasten Kinder besonders massiv und wie kann der Schweregrad einer psychischen Störung richtig eingeschätzt werden?
  • Auswirkungen von Persönlichkeitsstörungen, Abhängigkeitserkrankungen, psychotischen Symptomatiken und Depression auf die Bindungs- und Erziehungsfähigkeit der Eltern
  • Möglichkeiten einer ressourcenorientierten Gesprächsführung mit psychisch kranken Eltern und ihren Familienangehörigen
  • Wann wird die psychische Erkrankung eines Elternteils zur Gefährdung des Kindeswohls?
  • Konsequenzen der psychischen Erkrankung eines Elternteils für Gerichtsentscheidungen über Obsorge und Kontaktrecht
  • Wann ist eine Einschränkung des Kontaktrechts eines psychisch kranken Elternteils gerechtfertigt und welche Optionen müssen dabei geprüft werden?
  • Erziehungsberatung und Auflagen als Möglichkeiten zur Förderung der Elternkompetenzen bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung?
  • Was schützt Kinder psychisch kranker Eltern?
  • „Was wird aus mir?“ Wie viel Information über die Erkrankung der Eltern sollen Kinder erhalten und wie kann ihre Resilienz gestärkt werden?
  • Inwieweit sollen Kinder in die Behandlung psychisch kranker Eltern einbezogen werden?

Jahresrückblick Familienrecht 2.0
Die wichtigsten Entscheidungen aus der OGH-Judikatur des Jahres 2024

Mittwoch, 15. Jänner 2025, 9.00 bis 15.00 Uhr

Location: Das Studio im 2ten, Wien
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 320,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Seit Beginn der ZiFF-Seminare bildete der „Jahresrückblick Familienrecht“ mit einer Darstellung der wichtigsten Entscheidungen aus der OGH-Judikatur des vorangegangenen Jahres den Start in unsere neue Saison.

Ab Jänner 2025 kommt der „Jahresrückblick Familienrecht 2.0“:

Die wesentlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes zu wichtigen Bereichen des Familienrechts. Mit einer kompakten und praxisorientierten Darstellung der aktuellen Entwicklungen in der Judikatur. Als etwas kürzeres Format im Vergleich zu den bisherigen „Jahresrückblicken“, weil die neueste Rechtsprechung zum Kindschaftsrecht wie schon bisher im Mittelpunkt weiterer Seminare aus unserem umfangreichen Programm stehen wird.

Der „Jahresrückblick Familienrecht 2.0“ umfasst daher die OGH-Judikatur aus dem Jahr 2024 zu folgenden Bereichen:

  • Ehe & eingetragene Partnerschaft
  • Scheidungsrecht
  • Unterhaltsrecht
  • Kriterien einer Lebensgemeinschaft
  • Scheidungsrelevantes Sozialversicherungsrecht
  • Aufteilung des Ehevermögens
  • Schutz vor Gewalt

Jahresrückblick Familienrecht 2.0
Die wichtigsten Entscheidungen aus der OGH-Judikatur des Jahres 2024

Mittwoch, 22. Jänner 2025, 9.30 bis 15.30 Uhr

Location: Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels
Vortragende: Mag.a Susanne Beck
Kosten: 320,- Euro (inkl. 20% MwSt., Seminarunterlagen & Getränke)

Seit Beginn der ZiFF-Seminare bildete der „Jahresrückblick Familienrecht“ mit einer Darstellung der wichtigsten Entscheidungen aus der OGH-Judikatur des vorangegangenen Jahres den Start in unsere neue Saison.

Ab Jänner 2025 kommt der „Jahresrückblick Familienrecht 2.0“:

Die wesentlichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes zu wichtigen Bereichen des Familienrechts. Mit einer kompakten und praxisorientierten Darstellung der aktuellen Entwicklungen in der Judikatur. Als etwas kürzeres Format im Vergleich zu den bisherigen „Jahresrückblicken“, weil die neueste Rechtsprechung zum Kindschaftsrecht wie schon bisher im Mittelpunkt weiterer Seminare aus unserem umfangreichen Programm stehen wird.

Der „Jahresrückblick Familienrecht 2.0“ umfasst daher die OGH-Judikatur aus dem Jahr 2024 zu folgenden Bereichen:

  • Ehe & eingetragene Partnerschaft
  • Scheidungsrecht
  • Unterhaltsrecht
  • Kriterien einer Lebensgemeinschaft
  • Scheidungsrelevantes Sozialversicherungsrecht
  • Aufteilung des Ehevermögens
  • Schutz vor Gewalt

Individuelle Seminare

In begrenztem Umfang bieten wir Inhouse-Seminare mit Mag.a Susanne Beck für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und Kinderschutzeinrichtungen sowie für Mediationsvereinigungen an. Themenwünsche und mögliche Inhalte senden Sie bitte an office@ziff.at.